Die Beratung durch die Schulpsychologische Beratungsstelle erfolgt freiwillig und kostenfrei, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beratungsstelle stehen unter Schweigepflicht. So können die Ratsuchenden sicher sein, dass Informationen aus der Beratung nicht weitergegeben werden. Nur die Betroffenen selbst können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schriftlich von dieser Schweigepflicht entbinden.
Die Beratungsstelle ist neutral – die Beraterinnen und Berater sind um eine enge Zusammenarbeit mit den Schulen bemüht, aber sie sind von den Schulen unabhängig.
Unsere Arbeitsweise beruht auf dem Grundsatz der Hilfe zur Selbsthilfe.
Wir können
- unterstützen und informieren,
- beraten und fördern,
- Entwicklungen anregen und begleiten.
Die Veränderungen leisten die Ratsuchenden selbst.